Bürgerbeteiligung
Der Radwegemelder ist eine Meldekarte für Ihr Gemeindegebiet. Ihre Bürgerinnen und Bürger melden vom Smartphone – anonym, ohne Installation. Sie bekommen die fertige Auswertung.
Demo öffnen So funktioniert's (Film)Kein Konto, keine App aus dem Store, keine Registrierung. Link antippen, Stelle markieren, fertig.
Schlagloch, Engstelle, fehlende Absenkung, gefährliche Kreuzung – mit Foto und Standort.
Wo fehlt eine Verbindung, ein Abstellplatz, eine Wegweisung? Auch das ist eine Planungsgrundlage.
Was gut gelöst ist, sollte man wissen – sonst wird es beim nächsten Umbau versehentlich abgeschafft.
Die Meldungen liegen auf einem Server in Frankfurt. Die Seite lädt nichts von Google, es gibt kein Tracking und keine Analytics.
Für die Verwaltung
Hundert Einzelmeldungen helfen niemandem. Ich werte sie aus: räumliche Häufungen im Umkreis von 250 Metern, Themen nach Häufigkeit, Einordnung in Ihr Netz – und daraus eine begründete Reihenfolge.
Die Daten gehören Ihnen
Kein Abo, keine Plattform, auf der Ihre Meldungen später hinter einer Bezahlschranke verschwinden. Sie bekommen den vollständigen Datenbestand.
Die Kartenansicht bleibt nach Aktionsende für Ihre Bürger online.
Konzept-Check
Viele Kommunen haben bereits ein Radverkehrskonzept. Die Frage ist, wie gut es zu dem passt, was die Menschen vor Ort tatsächlich erleben. Ich gleiche beides systematisch ab.
Konzept prüfen lassenÜbereinstimmung – im Konzept geplant und von Bürgern gemeldet. Diese Maßnahmen gehören nach vorn.
Lücke – gemeldet, aber im Konzept nicht vorgesehen. Hier lohnt ein zweiter Blick.
Nachrangig – geplant, aber ohne Rückmeldung aus der Bevölkerung. Fachlich richtig, aktuell weniger dringend.
Referenz · Gemeinde Wadgassen
Erste Kommune im Saarland mit dem Radwegemelder, 19.03. bis 20.06.2026. Ergebnis: ein Bericht mit Karten, drei räumlichen Schwerpunkten und konkreten nächsten Schritten.
Wer sich ehrenamtlich für besseren Radverkehr einsetzt, bekommt den Radwegemelder von mir umsonst – ohne Vertrag, ohne Laufzeit. Die fachliche Auswertung ist dann allerdings nicht dabei.
Meldungen bei gemeinsamen Touren sammeln und die Ergebnisse an die Kommune übergeben.
Gefahrenstellen auf dem Schulweg dokumentieren – als Grundlage für das Gespräch mit der Verwaltung.
Zeigen, wo im Ort Handlungsbedarf besteht, statt darüber zu diskutieren, ob es ihn gibt.
Schreiben Sie mir kurz Gruppenname und Gemeinde, dann richte ich die Aktionskarte ein und Sie bekommen den Link. Kostenlos anfragen
Gemeinschaftsprojekt
Kinder erfassen gefährliche und sichere Stellen auf ihrem Schulweg. Die Ergebnisse gehen per QR-Code an die Lehrkraft und unterstützen die Schulwegplanung vor Ort. Kostenlos, ohne Registrierung, alle Daten bleiben auf dem Gerät.
Idee und Konzept: Jugendpflege der Gemeinde Kirkel, entstanden im Rahmen eines Schülerpraktikums. Technische Umsetzung: 2Rat. Ein gemeinsames Projekt ohne Vertrieb.
Schildern Sie mir kurz, was Sie vorhaben. Ich sage Ihnen, was sinnvoll ist und was der Aufwand wäre.
Anfrage senden