Werkzeuge
Sechs kleine Entscheidungshilfen im Browser – entstanden, weil ich sie in der eigenen Planungsarbeit gebraucht habe. Jede endet mit einem Vermerk, den Sie in die Akte legen können.
Frei nutzbar · ohne Anmeldung
Wie viele Fahrräder passen vor Rathaus, Schule oder Bahnhof? Maße eingeben, Stellplatz- und Bügelzahl bekommen, dazu eine maßstäbliche Aufstellskizze. Rechnet nach DIN 79008 und ADFC TR 6102; Bezugsmaß ist die Stellplatzbreite von Rad zu Rad.
Welche Landesförderung passt zu meiner Maßnahme, wie hoch ist die Quote, wann ist Antragsschluss? Nach der Landesrichtlinie für Rad- und Fußverkehr, mit Warnung vor dem vorzeitigen Vorhabenbeginn – schon der Vertragsabschluss zählt als Beginn.
Im Fachportal · Zugang im Rahmen einer Zusammenarbeit
Wer entscheidet hier eigentlich – Gemeinde, Landkreis, Regionalverband oder Land? Führt nach StVO und Saarländischem Straßengesetz zur richtigen Stelle, inklusive geprüfter Kontaktdaten der Straßenverkehrsbehörden.
Wer muss an den Tisch, bevor es losgeht? In drei Schritten vom Vorhaben über die Lage zu Federführung, zu beteiligenden Stellen und Prüfpunkten – am Ende ein Projektvermerk zum Mitnehmen.
Was hat sich mit der Novelle geändert – und wie begründe ich es rechtssicher? 15 Maßnahmen mit Rechtsgrundlage, Randnummer und fertigem Begründungstext, wahlweise für Ordnungsamt, Rat oder Bürger formuliert.
Welches Verfahren gilt bei diesem Auftragswert, und warum greift der EU-Schwellenwert hier noch nicht? Nach dem Vergabeerlass des Saarlandes, inklusive Einleitungs- und Vergabebeschluss als Pflichtschritte.
Die Werkzeuge des Fachportals stelle ich Kommunen und Verbänden im Rahmen einer Zusammenarbeit bereit – einschließlich der Pflege, wenn sich Richtlinien, Erlasse oder Zuständigkeiten ändern. Genau das ist der Punkt: Ein Fördermittel-Finder ohne Pflege ist nach der nächsten Richtlinienfassung wertlos.
Warum es diese Werkzeuge gibt
Jedes dieser Werkzeuge ist entstanden, weil ich dieselbe Frage zum wiederholten Mal beantworten musste – und weil die Antwort nachvollziehbar in einer Akte landen sollte, nicht in einer E-Mail.
Deshalb steht bei jedem Werkzeug der Stand dabei. Sie sehen auf einen Blick, wie aktuell die Grundlage ist, auf der Sie gerade entscheiden.
Was die Werkzeuge nicht sind
Sie ersetzen keine Prüfung im Einzelfall und keine Rechtsberatung. Sie führen Sie zur richtigen Stelle, zum passenden Verfahren und zur belastbaren Begründung – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Sagen Sie mir, welche Frage bei Ihnen immer wieder auftaucht. Häufig ist genau das der Anfang des nächsten Werkzeugs.
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